JOANNE BELL & BAND

THE HONEYBEES

RIVERBOAT RAMBLERS

TIMMERMANN & FRIENDS

     
joannebell    

JOANNE BELL





IN CONCERT - CLASSIC BLUES WOMAN - JOANNE BELL(USA) meets TIMMI TIMMERMANN

 

IN CONCERT - CLASSIC BLUES WOMAN - JOANNE BELL(USA) meets TIMMI TIMMERMANN

Der Rausch der "Roaring Twenties", der in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts durch die Wirtschaft und die kulturelle Entwicklung ging, wird fühlbar, wenn Joanne Bell mit ihrer warmen, klassisch ausgebildeten Opernstimme und ihrer dynamischen Bühnenpräsenz das Publikum in ihren Bann zieht. Joanne Bell verkörpert in ihrem Blues-Programm "Classic Blues Woman" die Musik, das Selbstbewusstsein und das Lebensgefühl der "Roaring Twenties" und macht die afrikanischen, europäischen und karibischen Einflüsse des frühen Blues erlebbar. Die Stimme der Kalifornierin ist einfühlsam auf der einen, gewaltig und kraftvoll auf der anderen Seite.

Geboren und aufgewachsen in Riverside, Kalifornien, absolvierte Joanne Bell eine Ausbildung zur Opernsängerin. Sie sang diverse große Partien und verkörperte unter anderem Carmen, Tosca und die Mutter in "Hänsel und Gretel". Neben der Oper und dem klassischen Lied fühlt sich Joanne schon früh zu den Wurzeln und Anfängen des Jazz hingezogen.

Joanne Bell wirkte in vielen bekannten Musicals mit, z.B. in der dt. Erstaufführung von "Nunsense II", "Girls, Girls, Girls" und "Die Buddy Holly Story". Im Hamburger St.-Pauli Theater feierte Joanne große Erfolge als Big Mama in "Sweet Charity" und als Armelia in "Ain't Misbehavin'".

Begleitet wird Joanne Bell bei vielen Ihrer Konzerte von Timmi Timmermann und seinen exellenten Musikern. Ihre sehr erfolgreiche Zusammenarbeit ist dokumentiert auf einer sehr authentischen CD-Produktion ("Joanne Bell meets Timmi Timmermann"). Mit ihrem vitalen Sound and Groove bildet die Formation ("timmermann&friends") in unterschiedlichen Besetzungen eine adäquate Basis, die es der grossartigen Solistin gestattet, Ihr gesamtes Potenzial, ihre wandlungsreiche vulminante Stimme, kraftvoll und mit Verve in ihr Publikum zu tragen. Ein Ereignis!

Joanne Bell steht für Spirituals and Gospels, für Jazz and Blues und für 100 prozentige Authentizität.

 

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 thehoneybees 

Swing und Boogie aus den Dreißigern und Vierzigern mit  

THE HONEYBEES

im Internet: wwww.thehoneybees.de


THE HONEYBEES
, alle drei Sängerinnen sind Absolventen der Musikhochschule "Hanns Eisler", Berlin, bringen hochprofessionellen Swing der 30er und 40er Jahre im typischen Close-Harmony-Gesang auf die Bühne.

Den Zuschauer erwartet eine eindrucksvolle Interpretation der Ohrwürmer der Andrews Sisters sowie deutsche Lieder der 30 Jahre im neu arrangierten Swingstile - alles im professionellem Close-Harmony-Gesang. Das Programm kann nach Art der Veranstaltung (englisch oder englisch/deutsch) dargeboten werden.

THE HONEYBEES begeisterten und begeistern mit ihrem Gesang und Charme im Vortrag schon viele Swingliebhaber an Theatern, in der Berliner Swingszene,
auf EU- und vielen anderen Galas, 2009 zum Schleswig-Holstein Musikfestival, 2010 auf dem Berliner Presseball, 2010 als special guest des Glenn Miller Orchestras im Berliner Friedrichstadtpalast uvm.

In diesem Jahr sind wir auf dem Rheingau-Musikfestival vertreten und dürfen für den Hauptsponsor, Henkell & Söhnlein, im März ein Sonderkonzert geben.

     
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 riverboatramblers     
 

RIVERBOAT RAMBLERS

 

Alles begann vor 25 Jahren: 1981 in Kiew Ukraine – mit einer Idee des heute schon fast „legendären“ Posaunisten Wladimir „Boba“ Bukarew. Er gründete mit Gleichgesinnten von heute auf morgen eine Dixieland – Band! Und spielte sich in die Herzen ihrer Zuhörer – die Band spielte konkurrenzlos und fand ihre begeisterten Fans in der gesamten Sowjetunion. Das war die Belohnung dafür, dass die Band immer hart an sich arbeitete. Bald gab es Auszeichnungen und Preise.

1989 wird die Tuba durch den Kontrabassisten Jurij Mishchenko ersetzt – ein ganz neuer sound entsteht! Jetzt ist Swing angesagt – G Gershwin, C. Porter, D. Ellington und andere klangvolle Namen ( und Kompositionen) stehen jetzt auf der Programm – Agenda.

Dann engngiert die Band 1991 einen neuen Trompeter – einen, der außerdem (fast) singt wie Louis Armstrong – und dessen Stimme heute quasi als Visitenkarte der Heutigen RIVERBOAT RAMBLERS gilt: Sergiej Krjuchkov. Pousaune, Bass und Trompete – sie zählen nicht erst heute zum harten Kern der Band. Nach den ersten Auftritten in Polen folgten weitere Einladungen und erfolgreiche Tourneen in Westeuropa. Oft begleitet sie Stars aus den USA und … wird weiterempfohlen. Kann es eine bessere Anerkennung geben? Immer wieder bieten sich neue Formationen an, die sich um das Kern – Trio bilden – und immer weder gab es CDs: Die RIVERBOAT RAMBLERS haben sich einen guten Namen gemacht. In Polen hat die Band inzwischen ihre zweite Heimat gefunden.

 

      Internet:www.riverboat.pl
     
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 evergreen   

1958 in Rostock als Evergreen- Sextett gegründet, hat H.Timmi Timmermann die Band in den frühen 70iger Jahren übernommen und durch Umbesetzungen zu einer neuen Formation zusammengefügt. In den Pressekritiken damals hieß es: “Acht hervorragende, vielseitige und erfahrene Musiker, die den Klang der Naturinstrumente mit dem Sound moderner elektronischer Instrumente zu einer überzeugenden Synthese bringen. Einfühlsam und ausdrucksstark im Zusammenspiel, brillant in den solistischen Leistungen, homogen und variabel im Satzgesang, präsentieren sie ein ungewöhnlich breites Spektrum“.

Unter den Namen EVERGREEN-JUNIORS, auf Anregung der Redakteurin des Deutschen Fernsehfunks, Evelyn Matt, entstanden, trugen sie als international weit gereiste Topband seit Jahrzehnten mit Verve Lust und Laune in ihr Publikum, ob „in concert“ oder bei Galas , TV-und Rundfunkproduktionen oder aber als prädestinierte Begleitformation namhafter Stars.

TIMMERMANN & FRIENDS

In der DDR gehörten sie zu den meistgefragten Bands, arbeiteten über Jahre sehr erfolgreich mit Regina Thoss u. neben anderen auch mit Dean Reed zusammen, dessen Leben jetzt von Tom Hanks in Hollywood verfilmt werden soll, und waren im In-u. Ausland unterwegs. Sie bestritten zahlreiche Rundfunk – u. Fernsehsendungen ( “Kessel Buntes“ ), spielten nebenher auch schon mal mit der Streichergruppe der Staatskapelle Dresden, bildeten den Kern des großen Ballhausorchesters im Palast der Republik und waren zu Gast im alten und neuen Friedrichstadt-Palast Berlin.

 

Die Band tourte seit 1974 mit verschiedenen Solisten durch Europa und mehrmals durch die damalige gesamte Sowjetunion, in den 80iger Jahren mit “Free Nelson Mandela“ durch Afrika, durch Vorderasien und verschiedene arabische Staaten und mehrmals durch Kuba. Später, in den 90igern, u. a. auch mit Heino durch die USA und Kanada.

 

Temporal seit 1984 über die Künstleragentur der noch DDR Vertragspartner der Bäder Norderney u. der Staatsbetriebe in Hessen, wurde Sylt von 1987–1996 zum “Zweitwohnsitz“ der Band u. regelmäßig gewannen sie unzählige Besucherherzen mit ihrer “Musik am Meer“.

 

Auf dem Meer waren sie dann aber auch zu hören – als Spitzenformation auf dem Hapag Lloyd Luxusliner MS EUROPA, weltweit die Nummer Eins. Immer wieder gab es verschiedene Projekte, Jazz und Lyrik mit Gerd Westphal, Studio-Produktionen, sommerliche Konzerte auf Rügen oder in den Usedomer Kaiserbädern, Tourneen. Die Unterschiedlichkeit erforderte und erfordert zuweilen variable Besetzungen wie auch eine Veränderung der Gewichtung des Bandnamens. So wurde schon mal für die Konzerte mit Katja Ebstein aus den E-J. die“Timmi-Timmermann – Band“, oder auch “Timmi Timmermann & friends“ , wenn es ein wenig alternativer und jazziger zugehen sollte, wie zuletzt wieder am 28.03. 2010 im Hamburger Planetarium mit Joe Curtis.

 

In letzter Zeit entstanden CD- Produkionen wie “SOMETHING OLD, SOMETHING NEW, SOMETHING BORROWED AND DISTINCTLY BLUE – JOANNE BELL MEETS TIMMI TIMMERMANN” oder auch Studioaufnahmen mit Joe Curtis ( Südafrika ), und ganz nebenher die originale MS EUROPA- Musik zu der Lesung mit Matthias Polyticki aus dessen Kreuzfahrer-Humoreske “In 180 Tagen um die Welt” ( Marebuch Verlag ) im Meereskabarett auf Sylt. In dessen Buch erfuhren die “Evergreen-Juniors“ ihre literarischen Weihen. Auch sehr lobend von der Kritik erwähnt - die Musik der 2009 im Kunstmann Verlag München erschienenen  Doppel CD “Mit Verlaub, Herr Präsident“ von Jürgen Roth, auf denen markante Reden aus 60 Jahren Bundesrepublik Deutschland gepaart sind mit entsprechenden Variationen und Improvisationen, z. T. sehr jazzigem Flair, von TT & Evergreen-Juniors.

Die Band existiert bereits 5 Jahrzehnte. Da kann  und darf personeller Wandel nicht ausbleiben. Immer noch gilt es Neues auszuprobieren, gibt es neue Horizonte zu entdecken, musikalisch und bildlich. Wie singt unser Freund Udo Lindenberg? – “Hinterm Horizont geht’s weiter“! Schauen wir mal.

   
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